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Fragen und Antworten


rund um die Erstellung von Bewerbungsunterlagen und zum Bewerbungsgespräch

Immer wieder werden wir mit Fragen konfrontiert, die sich unsere Kunden bei der Erarbeitung ihrer Bewerbungsunterlagen stellen.

Hier haben wir einige davon zusammengetragen. Sollten Sie immer noch Fragen haben, unsicher sein oder professionelle Hilfe benötigen, sind wir gern für Sie da.



Auf jeden Fall!
Ein Bewerbungscoach weiß, was Arbeitgeber und Personaler sehen und hören wollen. Er kennt sich mit der aktuellen Arbeitsmarktlage aus und welche Chancen Arbeitnehmer haben.

Ein Bewerbungscoach stellt gezielte Fragen. In Ihren Bewerbungsunterlagen werden Sie von Ihrer besten Seite präsentiert. Alle Qualifikationen, Erfahrungen, Persönlichkeit und Neigungen werden optimal hervorgestellt. Mit Ihrer Bewerbung wecken Sie Neugier, Sie näher kennzulernen und erhalten somit die Chance, sich in einem Vorstellungsgespräch zu beweisen.

Was alles in Ihnen steckt, wo der rote Faden in Ihrem Lebenslauf ist, wie Schnittstellen zum neuen Job zu schaffen sind und wie Sie sich optimal darstellen können, zeigen wir Ihnen. Überlassen Sie uns die Erstellung Ihrer individuellen Bewerbungsunterlagen. Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch beraten wir Sie gern.
Stellen Sie Ihre Fragen und kontaktieren Sie uns oder buchen Sie direkt unseren Bewerbungsservice
Schritt 1:
Glückwunsch zu Ihrem Mut und der Erkenntnis, dass es noch andere Jobs für Sie gibt.
Schritt 2:
Schreiben Sie alles auf, was Sie bisher in Ihren Jobs gemacht haben, welche Erfahrungen, Erfolge, Wissen und Fertigkeiten konnten Sie mitnehmen?
Schritt 3:
Machen Sie eine „Lieblingsliste“. Was möchten Sie weitermachen oder vertiefen?
Schritt 4:
Geben Sie Ihre Skills in die Suchmaschine oder bei Jobportalen ein und finden Sie heraus, welcher Job sich gut anfühlt.
Schritt 5:
Legen Sie los mit einem ersten Entwurf für eine Bewerbung. Fangen Sie mit Ihrem Lebenslauf an. Ein Bewerbungsprofi kann Ihnen dabei helfen, Ordnung zu schaffen und Schnittstellen zum neuen Job zu finden.
Brauchen Sie professionelle Hilfe und Beratung? Kontaktieren Sie uns.
Wir brauchen Folgendes von Ihnen:
einen alten Lebenslauf + alle aktuellen Infos zu Ihren Jobs, Aus-/Weiterbildung Arbeitszeugnisse, sofern vorhanden Bewerbungsfoto, falls Sie sich mit Foto bewerben möchten –
und ein kurzes Telefonat mit Ihnen, um Sie im Anschreiben ganz genau erfassen zu können.
Sie können Ihre Unterlagen an kontakt(at)ak-bewerbungsservice.de senden.
Sobald wir alle Informationen bekommen haben, können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb von 3 Werktagen erhalten und sich sofort losbewerben.
Zu wann benötigen Sie Ihre Unterlagen? Schreiben Sie uns und wir machen es möglich.
Na klar!
Wir geben Interview-Trainings und bereiten Sie auf das Gespräch vor oder Sie können uns einfach alle Ihre Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Schauen Sie mal hier.
Nicht unbedingt.
Wenn in der Stellenanzeige nichts davon steht, brauchen Sie Ihre Gehaltsvorstellung nicht angeben, aber können Sie sagen, wie viel Sie haben wollen, wenn Sie im Gespräch danach gefragt werden?
Es ist klug, sich mit diesem Thema schon vorher auseinanderzusetzen. Wenn Sie Hilfe dazu benötigen, kontaktieren Sie uns.
Wenn es möglich ist, sollten Sie immer ein einzelnes Dokument versenden. Das ist für den Personaler/Arbeitgeber schneller zu erfassen.
Ersparen Sie ihnen die zeitraubende Arbeit, Ihre Unterlagen zum Zwecke der Übersichtlichkeit selbst zusammenzutragen.
Vorzugsweise in der Reihenfolge:

– Deckblatt
– Anschreiben
– Lebenslauf
– Arbeitszeugnisse
– Abschlusszeugnis (Studium) und/oder
– Ausbildungszeugnis / Gesellenbrief
– Zertifikate oder Teilnahmebescheinigungen für Kurse und Seminare oder sonstige Veranstaltungen
Es gibt risikobereite Menschen und es gibt Menschen, die sehnen sich nach Stabilität, Gewohnheit und Sicherheit. Beides ist völlig in Ordnung.
Wenn Sie sich selbst schon die Frage stellen, ist es Zeit für eine Veränderung.
Entweder bewegen Sie etwas bei Ihrem jetzigen Job oder Sie strecken Ihre Fühler aus.
Sind Sie unsicher wie Sie am besten vorgehen? Dann kontaktieren Sie uns. Ein Gespräch, um seine Gedanken zu sortieren, kann oft schon helfen.
Holen Sie sich definitiv Hilfe vom Profi!
Wir schauen uns Ihre Unterlagen an und können Ihnen Tipps geben.
Vielleicht liegt es an Ihren Unterlagen, vielleicht auch an Ihren Vorstellungen und Wünschen, vielleicht auch an falschen Stellenanzeigen.
Lassen Sie uns das mal prüfen.
Ja, sollten Sie.
Ansonsten wird nicht deutlich, wie viele Monate Sie in dieser oder jener Firma gearbeitet haben. Schließlich misst man Sie an der Anzahl Ihrer Berufserfahrungen.
Dass Sie sich einen Profi zur Hilfe geholt haben, zeigt, dass Sie es wirklich ernst meinen und in Ihre Karriere investieren.
Sie sind Profi auf IHREM Gebiet und schlau genug, sich einen Profi auf SEINEM Gebiet zu holen. Ihre Unterlagen werden optimal auf Ihren Typ zugeschnitten, sodass diese immer noch authentisch wirken – nur mit dem besonderen KICK. Personaler und Arbeitgeber wissen das zu schätzen. Auch sie sind dankbar für sehr gut aufbereitete Unterlagen – und für einen Bewerber, der sich Gedanken gemacht hat 😉
Jein! Allein nur aus diesem Grund würde ich nicht anrufen.
„Sehr geehrte Damen und Herren“ ist in der Regel nie verkehrt.
Wenn Sie anrufen, sollten Sie ca. 2 – 3 sehr gute (plausible) Fragen stellen. Auch Personaler haben ein hohes Arbeitspensum. So ein Telefonat sollte sich dann für beide Seiten lohnen. Heißt, Sie stellen sich schonmal vor und sammeln Sympathiepunkte und der Personaler erhält durch Ihre Fragen indirekt konstruktives Feedback und lernt Sie vorab schon ein wenig kennen.
Jein, wenn Sie immer in derselben Stadt tätig waren und nie woanders, brauchen Sie das nicht, aber in der Regel sollte man neben der Firma auch den Arbeitsstandort vermerken.
Die PLZ brauchen Sie gar nicht angeben.
Werden mehrere Ansprechpartner genannt, sollte man immer die Person ansprechen, die auch zusammen mit der Empfängeradresse genannt wird.
Die Bewerbung wird in der Regel zuerst beim Recruiter oder Personaler landen. Daher würde ich den Fachbereichsleiter bspw. nicht ansprechen. Hier meint man nur, dass man sich bei fachbezogenen Fragen vorab an diese Person, z. B. telefonisch, wenden kann. Sicher sind Sie immer mit „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Nicht unbedingt.
Es gibt Firmen, die stellen sich darauf ein. Es gibt auch Firmen, die wollen nicht so lange warten. Erklären Sie dem neuen Arbeitgeber Ihre Situation.
Geben Sie an, dass Sie auch kurzfristig aus dem Vertrag rauskommen, indem Sie mit dem jetzigen Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag machen, sobald Ihr neuer Arbeitgeber Ihnen einen schriftlichen Arbeitsvertrag in die Hand gibt. Die meisten Chefs lassen sich darauf ein. Schließlich will kein Chef einen Mitarbeiter, der minderwertige Leistung abliefert oder 3 Monate krank feiert.
Es kommt immer auf Ihre Expertise an, Ihre Abschlüsse, Zertifikate, Anzahl der Berufsjahre, der Beruf selbst und was die Firma bereit ist zu zahlen.
Orientierung können Sie sich hier z. B. holen:
Stepstone: Hier werden Gehaltsschätzungen bei den Stellenanzeigen mitangeben oder schauen Sie auch hier mal rein: Entgeltatlas der Arbeitsagentur. Sofern Firmen einen Tarifvertrag haben, können Sie hier auch reinschauen und sich Orientierung holen. Tarifangaben sind öffentlich im Internet einsehbar.
Falls Sie doch noch unsicher sind, rufen Sie gern bei uns durch:
+49 (0)176 – 76 4714 62
Den besten Hinweis erhält man durch Mitarbeiter selbst, die dort arbeiten oder gearbeitet haben. Manche verschaffen sich auch Luft auf Kununu oder auch bei Google Rezensionen.
Ein gutes Indiz kann auch der Auftritt des Unternehmens auf der eigenen Karriereseite oder auf Social Media sein. Investiert der Arbeitgeber viel in die Karriereseite und seinen Außenauftritt, dann liegt ihm wohl viel am Wohlfühlfaktor. Fragen Sie doch nach einem Schnuppertag für einige Stunden, bevor Sie den Vertrag unterschreiben. Lernen Sie die Mitarbeiter und das Umfeld kennen.
Zeigen Sie mal. Wir können Ihnen eine erste Einschätzung geben.
Schicken Sie es uns an kontakt(at)ak-bewerbungsservice.de Wir geben Ihnen kostenlos Feedback.
Nein. Das ist nicht mehr nötig.
Da wir glücklicherweise im digitalen Zeitalter leben, sind Papierbewerbungen kein Standard mehr. Bewerbungen werden zum größten Teil online versendet. Sie können Ihre gescannte Unterschrift mit einfügen, aber müssen es nicht.
Den rechtssicheren Weg gehen Firmen nur noch dann, wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nachträglich vor Ort beim Bewerbungs- oder Einstellungsgespräch signieren sollen.

Gibt es noch weitere Fragen, die Sie stellen möchten? Kontaktieren Sie uns.